FOREIGN AFFAIRS ::
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  • International relationships
  • Our department is concerned about strong partnerships with a few other select universities that I work closely with in a mutual relationship. We have a strong network, and in addition, work spontaneously on individual agreement. The big advantage of our international network is that students can realize their desire to enhance their studies while living abroad and are not forced to work only with our standard university partners. Our students can choose freely in which country and which city they want to stay. We work with each student closely to place them in a location favorable to them. Our mutual obligation to accept students and their work remains the biggest advantage of belonging to our standard university partners.

    But the architectural trends and economic conditions are changing all the time. Exactly, at this point, I try and give students good, sound advice about a destination that is best for them. With this advice, I consider seriously the personal and professional life plan of the student and I react specifically to their desires and goals. My experience has proven to me that this independent and spontaneous system of agreement (for one semester, for one student, etc.) gives best results and is satisfactory to the students.

    Examples of successful students abroad include some who have lived and studied in South Africa, United States-Hawaii, Japan, New Zealand and various European countries, especially the metropoles like Paris, Barcelone, Berlin, Milan, Oslo; also the old, traditional Universities of Prague, Warsaw and Krakow.

  • Internationale Beziehungen
  • Die Fakultät unterhält zu einigen Universitäten Hochschulpartnerschaften, die sorgsam und intensiv gepflegt werden.
    Dieses feste Beziehungsnetz wird immer wieder ergänzt um spontane, freie und personenbezogene Vereinbarungen. Dieses Modell hat den grossen Vorteil, dass Studierende ihren Wunsch nach Vertiefung des Studiums im Ausland nicht auf die Partnerhochschulen fokussieren müssen, sondern frei wählen können, in welchem land oder in welcher Stadt sie studieren möchten.
    Die gegenseitige Verpflichtung, Studierende aufzunehmen und deren Leistungen anzuerkennen, bleibt der stabile Vorteil fester Partnerschaften.
    Aber die Architektur und ihr Wirtschaftsraum verändern, verschieben sich und zeigen sich unruhig. Hier versuche ich, Studierende unserer Fakultät gründlich und umfassend zu beraten, wo denn ein Auslandsstudium sinnvoll sein kann. Dabei steht der persönliche, professionelle Lebensplan der bzw. des Studierenden im Vordergrund. Auf diese Wünsche und Ziele wird besonders eingegangen.
    Es hat sich gezeigt, dass dieses flexible System von Ad-hoc-Vereinbarungen (z.B. über 1 Semester oder über 1 Jahr für je 1 Person auf jeder Seite) den Studierenden ganz neue Destinationen ermöglicht.
    So gelang es, Studierende nun nach entfrente Orte in Südafrika, USA, Hawaii, Japan oder Neuseeland zu entsenden. Genau so attraktiv sind aber auch europäische Metropolen wie Berlin, Paris, Barcelona, Mailand und Oslo oder osteuropäische Städte wie Prag, Warschau, Krakaus, die aufgrund ihrer Geschichte und ihrem traditiuonsreichen Ruf grosse Möglichkeiten, insbesondere in der theoretischen Vertiefung, bieten.
  • Ein Semester an einer ausländischen Hochschule zu studieren birgt grosse Vorteile: neben der fachlichen Erweiterung des eigenen Wissens stehen andere Techniken und Methoden im Vordergrund.
    Gerade in der Architektur ist es im Hinblick auf den GLOBALEN Arbeitsmarkt und dem internationalen Wettbewerbswesen von grossem Nutzen, in Erfahrung zu bringen, wie im Ausland entworfen und konstruiert wird.
    Hinzu gesellt sich eine erweiterte kulturelle Kompetenz, sich in anderen Gesellschaften zurechtzufinden, neue Kontakte zu knüpfen und Freundschaften zu schliessen.
    In der späteren Bewerbung um einen Arbeitsplatz bedeutet eine Auslandserfahrung einen grossen und anerkannten Vorteil.
    Formales
    Ein Auslandsstudium umfasst in der Regel 1-2 Semester an einer Universität (TU, Polytechnikum), einer Hochschule oder einer Akademie. Ein längerer Aufenthalt wird selten akzeptiert.
    Für ein Auslandssemester wird der Status des in Regensburg eingeschriebenen Studierenden nicht aufgegeben: die Studiengebühren werden weiterhin in Regensburg entrichtet.
    Die Studienreform des Bachelor/Master-Systems brachte die Modularität (Aussage über Inhalt) und die sog. credit points (ECTS, Aussage über Wert). Diese sollen eine vereinfachte Kompatibilität unter den Hochschulen ermöglichen.

    Im Ausland besuchte Kurse, Module oder Fächer werden deshalb meistens an der Fakulätät anerkannt. Die stark differenzierte Notengebung weltweit wird dabei in das deutsche System (Noten 1-5) umgerechnet, erhaltene credit points angerechnet. Studierende sind frei in der Wahl, wieviele credit points sie im Ausland erreichen wollen. Es wird empfohlen, zwischen 24 und 30 credit points anzustreben.

    Partnerhochschulen
    Im Prinzip kann an jeder Hochschule weltweit studiert werden. Bedingung dazu ist aber die Bereitschaft der jeweiligen Hochschule, Regensburger Studierende zu akzeptieren.
    Die Fakultät unterhält enge Beziehungen zu ausgewählten Partnerhochschulen, mit welchen ein Studentenaustausch problemlos möglich ist.
  • JOHANN-PETER SCHECK PROF. ARCHITEKT ETHOTH REGENSBURG TECHNICAL UNIVERSITY | GERMANY